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Die ehemalige Burgkapelle verfiel Ende des 15. Jh. Mit der Übernahme durch Georg Voglmayr 1584 wurden Restaurierungen vorgenommen und wöchentliche Messen gelesen. Ende des 16. Jahrhunderts setzte die Wallfahrt zum Hl. Johannes d. T. ein, der in der um 1580 in den ehemaligen Palas verlegten Burgkapelle verehrt wurde.
1700 brannte die Burgkapelle ab und wurde vom damaligen Eigentümer von Milllau bald wieder neu errichtet. In der Kapelle ist ein Ölbild des bekannten Kufsteiner Malers Michael Waginger von 1702 zu sehen, welches die Enthauptung des Johannes zeigt.
Zu Beginn des 19 Jh. wurde vermehrt die Verehrung der Muttergottes gefördert. Die Nachbildung der Statue der Muttergottes von Montserrat soll 1811 in die Kapelle gebracht worden sein.
1891 fand eine gründliche Renovierung statt, welche in der Ausmalung im Inneren und der Wappenanbringung noch heute zu sehen ist.
1935 wurden Decken und Seitenwände erneuert.
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Näheres zur Kapelle:
www.thierbergkapelle.at
Gottesdienst: Mittwoch, 8 Uhr Besetzung der Klause: Di, Mi, Sa, So
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